W. Treurniet, an Analysis of “Listen! New Discoveries about the Afterlife” William C. Treurniet, November, 2017, translated in German by E. Meuren

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aus dem Englischen übersetzt von E. Meuren 

Eine Analyse des Buches “Sie leben” von William C. Treurniet, November, 2017Cover Sie leben

Kurzdarstellung: Die Ergebnisse von Hans Otto Königs Experimentationen bezüglich spiritueller Kommunikation werden in dem Buch “Listen! Neue Entdeckungen über das Leben nach dem Tod” ( so die wörtliche Übersetzung) ausführlich erläutert und dargestellt. Die Aussagen empfangen von Geisteswesen werden in diesem Artikel mit den Informationen verglichen, die von außerirdischen Zeta-Wesen durch das Medium Paul Hamden sprechen. Die Ähnlichkeit/ Gleichartigkeit der Informationen mit Königs erhaltenen Aussagen lässt darauf schließen, dass die geistigen Wesen einen Art Überlagerungs-Prozess anwandten, um in den Schwingungszustand zu gelangen, der erforderlich war, um Königs physische Systeme/Apparaturen zu tangieren.

1. Einleitung
Das Buch, “Listen! Neue Entdeckungen über das Leben nach dem Tod “von Anna Maria Wauters und Hans Otto König dokumentiert die Sprachkommunikation mit Geisteswesen. Solche Effekte sind als Electronic Voice Phenomena (EVP) bekannt und werden allgemein als Instrumentale TransKommunikation (ITK) bezeichnet. Die Stimmen wurden mit Geräten/Systemen empfangen, die Hans Otto König in seiner Forschung entwickelte. Die verwandte Technologie wird in dem Buch in geringerem Maße erörtert, mehr technische Details befinden sich jedoch in Online- Artikeln. Der Kernpunkt des Buches bezieht sich hauptsächlich auf die unzähligen Aussagen der geistigen Wesen. Der Inhalt der Kommunikation ist meist nicht überraschend, da das, was gesagt wurde, mit Informationen aus anderen Quellen übereinstimmt.

In diesem Artikel werden Königs empfangene Botschaften der Geisteswesen mit Informationen von den außerirdischen Zeta-Wesen verglichen, die oft durch das Medium, Paul Hamden, sprachen. Die Zetas hatten viel zu sagen, über die Lebensgrundlage im Allgemeinen und der Geistigen Welt im Besonderen, und diese Mitteilungen sind in dem Buch “Ein Primer/Anfangslehrbuch der Zeta-Rasse” (Treurniet und Hamden, 2012) dokumentiert. Die Gespräche mit den Zetas können helfen zu verstehen, wie die Geisteswesen mit H.O. König kommuniziert haben. Sein inneres Gefühl, dabei selbst wesentlicher Bestandteil des kompletten Kommunikationsprozesses gewesen zu sein, wird durch den vorgeschlagenen Mechanismus unterstützt.

2. Konsistenz von geistiger und Zeta-Information
Für jemanden, der Kenntnis von der Zeta-Kosmologie hat, sind die Parallelen zwischen der Zeta-Information und der geistigen Botschaften, die König aufgenommen hat, auffallend. Von besonderem Interesse hierzu die Aussagen über außerirdisches Leben, die Funktion von Kristallen und die Schwingungseigenschaft des Bewusstseins. Eine Anzahl von Botschaften spielte auch auf eine Methode an, den Schwingungszustand zu ändern, den wir als Überlagerung kennen. Die Bedeutungen der Aussagen zu den Zeta-Informationen werden nun hier miteinander verglichen und somit Gleichartigkeiten /Ähnlichkeiten aufgezeigt. Direkte Zitate von Geisteswesen sind fett gedruckt, während Zitate von Zetas kursiv geschrieben sind.

2.1 Über außerirdisches Leben
Die geistigen Wesen, die mit König sprachen, waren sich des außerirdischen Lebens bewusst. In der Tat, König informiert uns in seinem Buch, dass eine kommunizierende Einheit von dem Stern Sirius kommt. Andere Geisteswesen schlagen in den folgenden Aussagen vor, eine Kommunikation mit Außerirdischen als normal zu akzeptieren.
Es gibt Leben auf anderen Planeten in anderen Sonnensystemen.
Die kosmische Gemeinschaft ist eine Möglichkeit, Kontakt mit außerirdischem Leben zu haben.
Auf anderen Planeten gibt es andere Lebensformen. Sie versuchen, mit Ihnen in Kontakt zu treten.
Wir wissen, dass außerirdisches Leben kommen wird, um mit Ihnen in Kontakt zu kommen.
Die Geisteswesen weisen darauf hin, dass Seelen auch auf anderen Planeten, außerhalb der Erde inkarnieren.
Incarnation is not related to your planet. Incarnations on other planetary systems are possible.
Inkarnation ist nicht mit deinem Planeten verbunden. Inkarnationen auf anderen Planetensystemen sind möglich.                                                                                            Die Zetas bestätigten, dass die Inkarnation eines bestimmten Wesens nicht notwendigerweise an ein Planetensystem gebunden ist. Es gibt viele spirituelle Bereiche, von denen jeder mit einem anderen Planeten verbunden ist, und Seelen können sich inkarnieren, dort ,wo sie wollen. Ein Zeta sagte: “Da der Behälter des Geistigen Reiches in den energetischen Ebenen weitläufig ausgerichtet ist, in vielen anderen spirituellen Bereichen, von denen die meisten miteinander interagieren, kommen viele Entitäten von anderen Rassen, um die Geist-Entität zu bevölkern, die mit diesem Planeten verbunden ist”.

Diese Geistesbereiche sind “weitläufig in ihren energetischen Bereichen ausgerichtet”, was bedeutet, dass die Bereiche in gewissem Sinne kompatibel

sind. Aber es gibt andere Bereiche, die nicht mit den Geistigen Bereichen vereinbar sind, wie zum Beispiel das Reich des Zeta-Kollektivs. Die Zeta- und die Geistigen Reiche sind so unvereinbar, dass Zetas sich nicht erlauben, in das Geistige Reich einzutreten. Ein Zeta sagte: “Wir dürfen nicht in den Geistigen Bereich eintreten, denn das würde dann bedeuten, die Parameter des Geistigen Reichsbehälters neu zu definieren.” Die Existenzzustand der einzelnen Rassen ist so unsagbar verschieden, dass eine bloße Anwesenheit der Zetas ernsthafte Schäden für das Geistige Reich verursachen könnte.                                                                                                                 2.2 Über Schwingung
Die Zetas erklärten ausserdem, dass die Dimension der Schwingung als eine grundlegende Eigenschaft der Bewusstseinsenergie gilt. Diese Größe tangiert bei vielen Existenzebenen, da Wesen sich Schwingungszuständen, die höher sind als ihre eigenen, nicht wahrnehmen/erreichen können. Als König seine geistigen Freunde befragte, warum sie sich ihm präsentierten, antworteten sie: “Weil wir schwingungsgleich sind.” Also gleiche Schwingungszustände scheinen die Kommunikation zwischen den physischen und höheren Bereichen zu erleichtern. Auf jeder Schwingungsebene wünschen die Wesen, ihren Schwingungszustand noch mehr zu erhöhen. Laut eines Zetawesens “versuchen alle in den Geistigen Bereichen, ihren gegenwärtigen Schwingungszustand zu überwinden. … Jedes Mal, wenn ihr in Liebe miteinander umgeht, erhöht ihr eure Schwingung. Die Zetas erklärten, dass es “viele Energien auf diesem Planeten gibt, die auf einen größeren Schwingungszustand hinarbeiten”. Die physische Reinkarnation wird von den Seelen gewählt, weil sich unter den dort widrigen Umständen viele

Gelegenheiten ergeben, liebender/liebevoller zu werden. Ein Zetawesen sagte:       “Jetzt sehen wir den wahren Grund, warum Wesen inkarnieren. Es gibt dort effektive Lektionen, die die Schwingungsfrequenz der Gruppe und der Individuen erhöhen. ”
Die Geistige Welt meinte zu König: “Die Erde soll jetzt in einen neuen Bewusstseinszustand versetzt werden. Seine Bewusstseinskraft soll erhöht werden. “ Die Zetas stimmten dem zu, als sie sagten:”Es hat sich gezeigt, dass diese eine (menschliche) Rasse sich zu einer höheren Bewusstseinsebene entwickeln wird. Sie wird die neue Verhaltensweise der Rasse definieren.                                                        2.3 Über Kristalle
Die Geist- und Zeta-Wesen wiesen unzählige Male auf die wichtige Funktion von Kristallen hin. Beide sagen, dass ein Kristall eine Art Schwingung erzeugen kann. Diese Eigenschaft ist wichtig, weil sie es Wesen ermöglicht, sich für die Kommunikation zu verbinden. Im Folgenden werden gleichlautende Aussagen bzw, Informationen auf Kristalle aus den zwei Quellen mit einander verglichen und ausdiskutiert.

Ein geistiges Wesen sagte zu König: “Die Kristalle weben das Universum…Wir werden über die Kristalle kommen. Nehmt Kristalle als Unterstützung zur Einspielung!” “Das Vorhandensein einer universellen Schwingung wurde auch von den Zetas angezeigt, indem die Analogie eines universellen raumfüllenden Gitters verwendet wurde. Sie sagten: “Das Gitter/Koordinatennetz ist wie eine schwankende Welle, die durch das Universum schwingt. Es enthält jeden Raum und jede Zeit. … Der Gitterprozess ist sehr auf die Natur aller Dinge ausgerichtet, die miteinander verbunden sind. ”

Des Weiteren stimmten die Zetas überein, dass dieses vibrierende Gitter für die Kommunikation verwendet wurde. Sie sagten: “Wir alle schwingen mit dem Gitter mit, und wir können es beide verändern und uns dadurch verändern. Alle

bewussten Gedanken werden in dieses Koordiantennetz gelegt und von vielen ET- Einheiten als Leiter für die telepathische Kommunikation genutzt. ”

Die Geistige Welt sagte auch zu König: “Wir kommen durch Kristalle in Berührung. … Wir übertragen durch den Kristall. … Kristalle sind der Schlüssel zur Verbindung.” Die Zetas sagten, dass Kristalle Frequenzen aussenden, die für die Kommunikation nützlich seien. Sie meinten dazu: “Der Kristall sendet eine Reihe von Frequenzen aus. Der Kristall wird verwendet, um zu kommunizieren. Es hat eine Vergleichsfrequenz innerhalb der Zeta-Frequenz. Es ermöglicht den Verbindungsprozess. ”

Die Zetawesen erklärten, dass alle Kristalle Individuen sind. Wir können uns mit unseren Denkprozessen mit ihnen verbinden, wenn wir uns “in das vernetzte Bewusstsein aller Dinge hineinbewegen”. Wenn wir dies tun, können wir auch Informationen von diesem Feld, dem Körper, dem Netz/Gitter, das die Information enthält, gewinnen. Die geistige Welt wie auch die Zetas scheinen darin besonders übereinzustimmen, dass die Frequenzen der Kristalle absolut mit dem gesamten Kommunikationsprozess verbunden sind.

Geistiges Wesen bedeuteten Herrn König, dass Pflanzen und Tiere Kristalle seien, indem sie durchgaben: “Die Pflanze, das Tier, der Mensch, jeder Kristall hat eine Seele.” Dies legt nahe, dass die energetischen oder ätherischen Körper, die mit diesen Lebewesen verbunden sind, Resonanzschwingungen haben. Wie ein Kristall kann der Ätherkörper eine Anzahl von Frequenzen haben. Ein Zeta behauptete: “Eine Frequenz definiert den Zustand des physischen Körpers, der von dem energetischen Körper eingekapselt wird, den sie Ätherkörper nennen. Der Ätherleib befindet sich in einem konstanten Zustand der Veränderung in Bezug auf das Niveau der Frequenzen. … Viele der Frequenzen, die sich im intermediären Prozess des Ätherkörpers befinden, befinden sich ebenfalls in einem Zustand der Veränderung und des Flusses. ”

Der Geist sagte, dass diese lebenden Kristalle Seelen haben. In ähnlicher Weise sagten die Zetas: “ Das Höhere Selbst bewegt sich, um sich in einen physischen Behälter zu integrieren, der Ätherkörper ist das Feld, das die Vermischung erlaubt.” So stimmten die Zetas darin überein, dass ein ätherischer Körper, der Eigenschaften eines Kristalls hat, auch in dem Bewusstsein einer Seele integriert ist.

Die Zeta baute auf der Idee auf, dass ein Ätherkörper mit einem Kristall verglichen werden kann. Sie erklärten: “Wenn der Kristall, wenn es seine Aufgabe wäre, Heilung zu bewirken, dann würden wir die Frequenz als eine Symbolik, einen mehrdimensionalen Symbolprozess, bereitstellen. Das Symbol würde die Frequenz des Kristalls replizieren, und das Symbol würde dann in den Ätherkörper gebracht werden, um zu mitzuschwingen. Weil es eine Frequenz ist und der Ätherkörper eine Frequenz ist, würde es dann die Frequenz des Ätherkörpers verändern. “Wenn man den menschlichen Körper an einen Kristall bindet, muss man betonen, dass die Schwingungszustände von Sender und Empfänger einer Kommunikation irgendwie aufeinander abgestimmt sein müssen, damit die Kommunikation fortschreitet.         2.4 Die (Frequenz)Überlagerung

Eine Technik zur Anpassung der Schwingungszustände zweier Individuen scheint von Wesen in den energetischen Ebenen verwandt zu werden. Die Gespräche mit den Zetas führten zu der Erkenntnis, dass sie einen ähnlichen Prozess durchführen wie bei einer Schaltung, die in der Radioelektronik verwendet wird. Dieser Prozess, der als Heterodynation bekannt ist, wird in Kapitel 30 des Buches “A Primer of the Zeta Race” (Treurniet und Hamden, 2012) erörtert. Die geistigen Kontakte von Hans König benutzten diese Bezeichnung nicht, aber die Aussagen, die sie darüber machten, stimmen mit dem sogenannten Überlagerungsprozeß überein. Eine Anwendung der Überlagerung in einer elektronischen Schaltung ist die Verschiebung der Frequenz eines Signals und wird als folgende trigonometrische Identität ausgedrückt.
sin (2πf1t) sin (2πf2t) = 1⁄2 (cos [2π (f1 – f2) t]) – 1⁄2 (cos [2π (f1 + f2) t])
Die Schaltung akzeptiert zwei Eingangssignale mit den Frequenzen f1 und f2 und gibt ein Signal aus, das aus der Summe und der Differenz der Eingangsfrequenzen besteht. Die Funktion erfordert, dass die auf der linken Seite der Identität dargestellten Eingaben durch ein nichtlineares Element wie einen Transistor verarbeitet werden. Das Ausgangssignal auf der rechten Seite wird oft tief-passig gefiltert, so dass es nur aus der Differenzfrequenz f1- f2 besteht.

Die gleiche Operation kann durch zwei Denkprozesse mit unterschiedlichen Schwingungszuständen durchgeführt werden. Ein Mensch, der bei der physischen Schwingung von f2 arbeitet, kann nach der Kooperation einer Geisteinheit fragen, die in einem viel höheren Schwingungszustand von f1 existiert. Wie äusserte sich Wesen dazu bei König: “Jeder, der um Hilfe bittet, erhält Hilfe. Ruf mich an, dann werde ich dir sehr nahe sein. “ Dem Geist zufolge “ist es immer die unsichtbare Welt, die beschließt, das Kontaktfenster zu öffnen und zu schließen.” Der Mensch kann um Hilfe bitten, aber die Entscheidung, einen Prozess einzuleiten wie Überlagerung trifft das Geistige Wesen.

Die Absichten der an dem Überlagerungsprozess beteiligten Teilnehmer liefern die erforderliche Nicht-Linearität. Die Intention schafft ein Potential im Bewusstsein bei der Differenzschwingung f1- f2. Die Existenz des Bewusstseinspotentials erleichtert eine Verschiebung der Schwingung jeder Einheit zu der Differenzschwingung. Als Beitrag zu diesem Prozess sagte ein Geisteswesen: “Wir senden dir eine Kraft der Liebe. Akzeptiere es. “ Diese höhere Liebe, die mit der geringeren Fähigkeit des Menschen zu lieben verbunden ist, schafft das Differenzpotenzial. Die Akzeptanz der höheren Differenzschwingung durch den Menschen wird sofort als eine Liebesempfindung empfunden.

Abbildung 1 zeigt ein Diagramm dieses Prozesses.

Das ITK-Szenario wird von König als Dreieck beschrieben. “Ein Experimentator ist gleichzeitig Sender und Empfänger – von einem technischen Gerät und einer kommunizierenden Einheit, die auch Sender und Empfänger ist. Dieses Dreieck sollte wirklich in vollständiger Harmonie sein, damit ein Kontakt hergestellt werden kann. Ohne Resonanz zwischen den drei Teilen wird nichts funktionieren. Sie sind wie drei Zahnräder in einer Uhr, wo alle kleinen Zähne ineinandergreifen müssen, damit die Uhr läuft. … Der Geist und der technische Apparat, die als Ganzes verbunden sind, werden eins. “ Die Geistige Welt stimmte dem zu: ” Wir brauchen deine Kontakte und deine Liebe, so wie du unsere brauchst. Sei dir bewusst, dass wir ein einheitliches Ganzes bilden.”

Diese Kommentare zeigen, dass Verschiebungen in Schwingungszuständen wichtig sind, damit der ITK-Prozess funktionieren kann. Die Geisteswelt dazu: “Für einen guten Kontakt mit anderen Ebenen des Seins ist es von äußerster Wichtigkeit, sich innerlich und spirituell vorzubereiten. … Jeder Mensch kann guten Kontakt zu uns haben, wenn er es gelernt hat. Wissen und Liebe sind die Voraussetzungen.” Der Mensch muss sich vorbereiten, um seine eigene Schwingung als Input zu präsentieren und gleichzeitig nach dem höheren Schwingungseingang des Geisteswesens zu greifen.

Herr König erklärte: “Welche Entität den Kontakt herstellt, hängt zu einem großen Teil von der Schwingung der beiden Kommunikatoren und / oder der Schwingungsbasis ab. Das gesamte ITK-System beruht auf dem Prinzip der Resonanz. Es ist eine kreisförmige Verbindung zwischen dem Experimentator, der Technik und der Entität der Geistigen Welt. “Diese Erläuterung steht im Einklang mit der Erklärung der verbundenen Frequenzen oder Schwingungen durch Zeta.” Es bedeutet für uns, dass es in Resonanz ist, also wenn zwei Entitäten Wenn zwei verschiedene Frequenzen zusammenkommen, müssen sich die Frequenzen der beiden Wesenheiten ändern, so dass sie miteinander verbunden werden können. “Das Zusammenwirken zweier Schwingungen bedeutet, dass die Schwingungen überlagert sind, so dass die Wesen leichter bei der geteilten Differenzschwingung mitschwingen können.

Geistige und menschlichen Wesen verbinden sich, indem sie sich auf der Differenzschwingung verschieben. Dann kann der Geist die physische Materie beeinflussen. Die Geisteswelt sagte: “Es ist eine natürliche Verbindung

zwischen Welten verschiedener materieller Qualitäten, vereint durch die Macht der Liebe; Liebe macht die Welle und die Übertragung.”Liebe ist natürlich eng mit der Dimension der Schwingung verbunden, und so wird die Übertragung der Stimme auf die Wellen der überlagernden Differenzschwingung übertragen. Die “Welten der verschiedenen,materiellen Qualitäten” beziehen sich auf Bereiche, die als physisch erfahren werden, aber unterschiedliche Schwingungszustände haben. Zum Beispiel wird gesagt, dass außerkörperliche Erfahrungen im Astralbereich sich genauso körperlich anfühlen wie Erfahrungen in unserer Welt ( Zitat aus Buch Ziewe, 2008).

Ein Zeta erklärte: “Materie muss in bestimmten Frequenzen existieren. Um sich zu verbinden, braucht es diese Frequenz.” Jede Ebene repräsentiert Materie mit ihrer eigenen, einzigartigen Schwingung. Laut König sind nicht alle Geisteswesen in der Lage, den für unser physisches Reich optimalen Schwingungszustand zu erreichen. Er sagte: “Die Möglichkeit der Übertragung hängt auch mit der verwendeten Technik zusammen. Aufgrund der vorgeschlagenen Schwingungsbasis können bestimmte Wesen mit uns kommunizieren, andere nicht. Jedes Kommunikationssystem erlaubt nicht allen Wesen, sich in unserer Welt akustisch zu manifestieren. “Das heißt, ein geistiges Wesen wird Schwierigkeiten haben, unsere physische Welt zu beeinflussen, wenn die überlagernde Differenzschwingung suboptimal/nicht perfekt ist. Wenn der Schwingungszustand des Geistes zu niedrig ist, kann die Differenzschwingung auch zu niedrig sein, um damit eine Arbeit in der physikalischen Schwingung stattfinden zu lassen.

3. Diskussion
Der Vergleich der Aussagen aus der Geistigen Welt mit den Informationen, die aus Gesprächen mit den Zetas abgeleitet werden, hilft dabei, ein mögliches Modell der von König entwickelten Kommunikationen zu schaffen. Das auf dem Überlagerungsprozess basierende Modell könnte vielleicht klären, welche geistigen Aktivitäten diese Kommunikationen erleichtern.

Die vollständige Akzeptanz des Heterodynationsprozesses durch die Zetas ist im folgenden Ausschnitt aus “A Primer of the Zeta Race” zu sehen. Die Konversation bestätigte das Verständnis des Interviewers, wie Überlagerung in den energetischen Bereichen angewendet wird.

Interviewer: Als ein hypothetisches Beispiel nehme man an, ein Mensch mit einem Zustand von 8 Zyklen / Sek., der sich in ein anderes Wesen mit einem Zustand von 32 Zyklen/Sek. verliebt hat. Drückt eine Differenzfrequenz von 24 Zyklen pro Sekunde vorübergehend die Frequenz des Menschen mit 8 Zyklen pro Sekunde aus, so dass der Mensch die Liebe aus der höheren Differenzfrequenz fühlt?

Zeta: Ja, das tut es, und sobald sich das andere Wesen der höheren Schwingungsnatur von der Realität der unteren Wellenform entfernt, stellt sich die untere Wellenform wieder selbst ein, da ihre natürliche Umgebung ihren normalen Frequenz-Zustand wieder einführt.
Interviewer: Also würde der Mensch die Liebe der höheren Frequenz fühlen?
Zeta: Ja, natürlich.
Der Überlagerungsprozess könnte den geistigen Wesen die Nutzung der Apparaturen von König erleichtern. Vermutlich muss ein Geisteswesen Zugriff auf die physische Schwingung haben, um die Materie zu beeinflussen. In der Analogie, die sie lieferten, sagte die Zeta, dass die physikalische Frequenz eines Menschen etwa 8 Hz beträgt. Der Überlagerungsprozess würde eine Differenzfrequenz von ebenfalls 8 Hz erzeugen, wenn die Frequenz des Geistes 16 Hz beträgt. Wenn der Geist seine Frequenz vorübergehend auf die Differenzfrequenz von 8 Hz verschiebt, sollte dies die physische Instrumentierung leichter beeinflussen. Abbildung 2 zeigt ein Schema mit diesen Parametern.

Abbildung 2. Vorgeschlagenes Überlagerungsszenario

Die Verwendung der Frequenz ist in diesem Zusammenhang eigentlich unangemessen, da die Zetas dies als Analogie beabsichtigten. Sie sagten: “Frequenz wird von uns auf der Ebene des Bewusstseins definiert, das eine Entität hält, und wenn ihr euch von einer Frequenz zur anderen bewegst, wird euer Bewusstsein in einen erwarteten Zustand versetzt. Den Frequenzen, die zwischen uns und eurem Reich existieren, können keine numerischen Werte gegeben werden.“ Sie wählten das Wort” Frequenz “, um auf eine Bewusstseinsebene zu verweisen, die eine wellenartige Eigenschaft hat. Die “gefühlte” Qualität einer Bewusstseinsebene würde jedoch genauer kommuniziert werden, indem sie als Schwingung bezeichnet wird.

In einer experimentellen ITK-Situation(Umfeld legt der Überlagerungsprozess nahe, dass die Übernahme eines bestimmten Protokolls von Vorteil wäre. Der Experimentator sollte sich in einen Zustand der Liebe begeben und geistig die Hilfe eines Geisteswesens erbitten, der auch mit der Stimme kommunizieren möchte. Der Appell würde an eine Entität gerichtet sein, die in der Lage ist, die Schwingung zu übernehmen, die benötigt wird, um das angemessene Differenzpotential zu erzeugen. Für den menschlichen Experimentator würde es im Wesentlichen keine Änderung im Zustand geben, nachdem er in den Schwingungszustand des resultierenden Differenzpotentials übergegangen ist. Die geistige Einheit würde jedoch in Resonanz mit einer viel geringeren physischen Schwingung geraten – dem Zustand, der erforderlich ist, um die physische Instrumentierung zu beeinflussen. Es sollte in diesem Zustand die physische Welt leichter beeinflussen können. Da es sich um ein Wesen mit höherer Schwingung handelt, hat es den Raum der Ausdehnung oder internen Bandbreite, der erforderlich ist, um in dem niedrigeren physischen Schwingungszustand zu erzeugen. Letzteres wird im Kapitel “Warum ist das Erstellen von Denkformen schwierig” in Treurniet und Hamden (2017) erläutert.

Somit können wir nun auch Königs Kommentar erklären, dass nicht alle geistigen Wesen in der Lage sind, das ITK-Sprachphänomen zu produzieren. Er sagte: “Aufgrund der vorgeschlagenen Schwingungsbasis können bestimmte Wesen mit uns kommunizieren, andere nicht.” Wenn man die Analogie in Abbildung 2 betrachtet, dann ist die höchstmögliche Frequenz, wenn die höchstmögliche Frequenz des Geisteswesens weniger als 16 Hz beträgt niedriger als die physikalische Frequenz von 8 Hz. Wenn also die Schwingung des Geistes zu niedrig wäre, wäre die Differenzschwingung niedriger als die erforderliche physikalische Schwingung. Wesen in den unteren Ebenen des Astralbereichs können in diese Kategorie fallen. Der Prozess würde nicht dazu beitragen, dass das schwingungsarme Gerät die Instrumentierung beeinflusst.

Auf der anderen Seite, da sich eine geistige Einheit wie eine Art “Tiefpassfilter” verhält, könnte ein sehr stark schwingungsfähiger Geisteswesen seine Schwingung auf das gewünschte Niveau senken. In der Analogie von Abbildung 2 wäre eine Geisteseinheit mit einer Frequenz von mehr als 16 Hz in der Lage, sie auf die 16 Hz zu reduzieren, die für das Arbeiten in unserer physischen Umgebung erforderlich sind. Ein solches Wesen könnte vom Experimentator als ein anfängliches Gefühl größerer Liebe empfunden werden, das von der sich öffnenden höheren Differenzschwingung herrührt. Die Empfindung der Liebe könnte weniger werden, wenn der Geist seine Schwingung auf das Niveau senkt, das erforderlich ist, um die physische Instrumentierung zu beeinflussen.

Der Überlagerungsprozess erklärt nicht, wie die physische Instrumentierung zur Erzeugung von Sprache gemacht wird. König behauptete, den Prozess über die Jahre zu verbessern, indem er seine Apparaturen änderte. Dies legt nahe, dass Geisteswesen einige physische Prozesse leichter beeinflussen können als andere. Es ist jedoch wichtig zu erkennen, dass überhaupt nichts betroffen wäre, wenn nicht die richtigen Vibrationen von den Teilnehmern des Menschen und des Geistes zusammenkämen. Dies könnte auch über das anomale Auftreten von materiellen Objekten, die als Apporte bekannt sind, gesagt werden. Sprache, die von einem Geist geschaffen wurde, könnte somit als eine besondere Art von Apport betrachtet werden.                                                                                                                                        Die Beziehung zwischen Geist und Medium war immer einseitig, und die Geistige Welt schien die Ereignisse zu kontrollieren. Die obige Analyse von Königs ITK- Forschung legt nahe, dass es eine technische Erklärung gibt. Der Überlagerungsprozess benutzt die menschliche Schwingung als Referenz für die Aktivität des spirituellen Wesens. Der Mensch hilft nur, das Unterschiedspotential zu schaffen, das der Geist braucht, um in der physischen Umgebung zu erschaffen. Die asymmetrische Beziehung ist ein direktes Ergebnis der Rollen der Teilnehmer.

4. Bibliographie

Treurniet, W. Eine auf Panpsychismus basierende Kosmologie, The WISE Journal,6 (3): 124, 2017.
Treurniet, W. C. und Hamden, P. Ein Primer der Zeta Rasse, 15. Ed., Copyright Hamden & Treurniet, Lulu Press, Inc., 2012.
Treurniet, W. C. und Hamden, P. Weitere Einblicke aus den Zeta-Interviews, Copyright Hamden & Treurniet, Lulu Press, Inc., 2017.
Wauters, A. M. Und König, H. O. Hör zu! Neue Entdeckungen über das Leben nach dem Tod, Greater Reality Publications, Normal, Il., 2017.
Ziewe, J. Mehrdimensionaler Mann, Copyright Jürgen Ziewe, 2008.

 

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An analysis of “Listen! New Discoveries about the Afterlife”

William C. Treurniet, November, 2017

Summary. The results of Hans Otto König’s experiments on spirit communication were discussed in the book, “Listen! New Discoveries about the Afterlife”. Comments by spirit beings are compared in this article to information received from extraterrestrial Zeta beings speaking through the medium, Paul Hamden. The similarity of the information suggests that the spirits employed a heterodyning process to move to the vibrational state required to affect Herr König’s physical instrumentation.

1. Introduction

The book, “Listen! New Discoveries about the Afterlife” by Anna Maria Wauters and Hans Otto König, documents voice communications with spirit beings. Such effects are known as Electronic Voice Phenomena (EVP) and are more generally known as Instrumental Transcommunications (ITC). The voices were received using instrumentation Herr König developed during his lifetime. The technology employed is discussed to a minor extent in the book, but more details may be found in online articles (here and here). The focus of the book is mainly on the many brief utterances received from the spirits. The communications are often not surprising, since what was said is consistent with information received from other sources.

In this article, the information from the spirits is compared to information from the extraterrestrial Zeta beings who often spoke through the medium, Paul Hamden. The Zetas had much to say about the nature of existence in general and the spirit realm in particular, and the communications are documented in the book, “A Primer of the Zeta Race” (Treurniet and Hamden, 2012). The discussions with the Zetas may help to understand how the spirit beings communicated with Herr König. His feeling that he was himself an essential element of the communication process is supported by the suggested mechanism.

2. Consistency of spirit and Zeta information

For someone with knowledge of the Zeta cosmology, the parallels between the Zeta information and the spirit information recorded by Herr König are striking. Of particular interest were comments on extraterrestrial life, the function of crystals, and the vibration property of consciousness. A number of comments also alluded to a method of changing vibrational state that we know as heterodyning. The similarities of their comments to the Zeta information are discussed. Direct quotes from spirits are in bold font, while quotes from Zetas are in italics.

2.1 On extraterrestrial life

The spirits that talked to Herr König were well aware of extraterrestrial life. In fact, Herr König informs us that one communicating entity comes from the star Sirius. The spirits suggested in the following quotes that communication with extraterrestrials should be accepted as normal.

There is life on other planets in other solar systems.

The cosmic communion is a possibility, to have contact with extraterrestrial life. On other planets there are other life forms. They try to get in touch with you.

We know that extraterrestrial life will come to get in touch with you.

The spirits also indicated that beings incarnate on other planets besides Earth.

Your incarnation is not related to your planet. Incarnations on other planetary systems are possible.

The Zetas confirmed that the incarnation of a particular being is not necessarily tied to one planetary system. There are many spirit realms, each associated with a different planet, and spirit beings are able to incarnate where they wish. A Zeta said, “As the spirit realm container is much aligned in the energetic realms, many other spirit realms, many interacting with each other, many entities come from other races to populate the spirit entity that is associated with the planet“.

These spirit realms are “much aligned in the energetic realms”, meaning that the realms are compatible in some sense. But there are other realms that are not compatible with the spirit realms, such as the realm of the Zeta collective. The Zeta and spirit realms are so incompatible that Zetas do not allow themselves to enter the spirit realm. A Zeta said, “We are not to enter into the spirit realm, because that is to then redefine the parameters of the spirit realm container.” The states of existence of the races are so different that the mere presence of the Zetas could cause serious damage to the spirit realm.

2.2 On vibration

The Zetas explained that a fundamental property of the energy of consciousness is the dimension of vibration. This variable accounts for many planes of existence since beings cannot be aware of vibrational states higher than their own. When Herr König asked the spirits why they chose to present themselves to him, they answered, “Because we are of the same vibratory level.” Corresponding vibrational states appear to facilitate communication between the physical and higher realms.

At any level of vibration, beings desire to increase their vibrational state even more. According to a Zeta, “In the spirit realms, all are seeking to move past their current vibrational state. … Each time you act in a loving way towards each other, you are raising your vibration.”

The Zetas explained that there are “many energies living on this planet who are working towards a greater vibrational state.”The physical incarnation is chosen by spirits because many opportunities arise to become more loving under adverse circumstances. A Zeta said, “Now we see the real reason as to why beings incarnate. There are the obvious lessons that increase the vibrational frequency of the group and individuals.

The spirits suggested to Herr König, “The Earth now shall be placed in a new state of consciousness. Its power of consciousness shall be raised.” The Zetas concurred when they predicted, “It has been seen that this one (human) race will develop into a higher level of consciousness. It will define the new behaviour of the race.

2.3 On crystals

The spirit and Zeta beings made a number of references to the function of crystals. Both say that a crystal is something that has the quality of vibration. This property is important because it enables beings to connect for communications. In the following, similar references to crystals from the two sources are compared and discussed.

A spirit said to Herr König, “The crystals weave the universe. … We will come by crystals. Take the crystals as support for the contacting.” The presence of a universal vibration was indicated by the Zetas as well by using the analogy of a universal space filling grid. They said, “The grid is like a fluctuating wave vibrating through the universe. It holds all space and time. … The grid process is much aligned with the nature of all things being connected.

Further, the Zetas agreed that this vibrating grid was used for communication. They said, “We all resonate with the grid, and we can both change it and be changed by it. All conscious thought is placed into the grid, and it is used by many ET races as a medium for telepathic communication.

The spirit also said to Herr König, “We get into touch by crystals. … We transmit by the crystal. … Crystals are keys to the connection.” The Zetas said that crystals emitted frequencies useful for communication. They said, “The crystal is emanating a set of frequencies. The crystal is used to communicate. It has a comparative frequency within the Zeta frequency. It allows for connection process.

The Zeta explained that all crystals are individuals. We can connect to them with our thought processes as we “move into the interconnected consciousness of all things.” As we do so, we “can also gain information from that field, that body, that field which holds the information.” So, the spirit and the Zeta appear to agree that the frequencies of crystals are associated with the communication process.

The spirit implied to Herr König that plants and animals are crystals when they said, “The plant, the animal, the human, each crystal has a soul.” This suggests that the energetic or etheric bodies associated with these living beings have resonating vibrations. Like a crystal, the etheric body can have a number of frequencies. A Zeta said, “One frequency defines the state of the physical body which is encapsulated by the energetic body which you are calling the etheric body. The etheric body is in a constant state of change in regards to the level of frequencies. … Many of the frequencies that are within the intermediary process of the etheric body are also in a state of change and flux.

The spirit said that these living crystals have souls. Similarly, the Zetas said, “Higher self moves to integrate with a physical container, the etheric body is the field which allows the blending.” So the Zetas agreed that an etheric body, which has properties of a crystal, is also integrated with the consciousness of a soul.

The Zeta expanded on the idea that an etheric body may be likened to a crystal. They explained, “If the crystal, if its function was to you to perform healing, then we would provide the frequency as a symbology, a multidimensional symbol process. The symbol would replicate the frequency of the crystal, and the symbol would then be placed into the etheric body to resonate. Because it is a frequency and the etheric body is frequency, it would then modify the frequency of the etheric body.

Likening the human body to a crystal emphasizes that the vibrational states of the sender and recipient of a communication must be matched somehow for communication to proceed.

2.4 On heterodyning

A technique for matching the vibrational states of two individuals appears to be employed by beings in the energetic realms. The conversations with the Zetas led to the realization that they use a process similar to that performed by a circuit used extensively in radio electronics. This process, known as heterodyning, is discussed in Chapter 30 of the book, “A Primer of the Zeta Race” (Treurniet and Hamden, 2012). Herr König’s spirit contacts did not use that word, but comments they made are consistent with the heterodyning process.

One application of heterodyning in an electronic circuit is shifting of the frequency of a signal. It is expressed as the following trigonometric identity.

sin(2πf1t) sin(2πf2t) = ½(cos[2π(f1-f2)t]) – ½(cos[2π(f1+f2)t])

The circuit accepts two input signals with frequencies f1 and f2, and outputs a signal consisting of the sum and difference of the input frequencies. The function requires that the inputs represented on the left hand side of the identity be processed by a non-linear element such as a transistor. The output signal on the right hand side is often low-pass filtered so that it consists of only the difference frequency, f1-f2.

The same operation can be performed by two thought processes having different vibrational states. A human operating at the physical vibration of f2 can ask for the cooperation of a spirit entity existing at a much higher vibrational state of f1. A spirit said to Herr König, “Everyone who asks for help, receives help. Call me to you, then I will be very close to you.” According to the spirit, “It is always the Invisible World who decide to open and close the contact window.” The human may request assistance but the decision to initiate a process like heterodyning rests with the spirit.

The intentions of the participants involved in the heterodyning process provides the required non-linearity. The intention creates a potential well in consciousness at the difference vibration, f1-f2. The existence of the consciousness potential facilitates a shift in each entity’s vibration to the difference vibration. As its contribution to the process, the spirit said, “We send you a power of Love. Accept it.” This higher love heterodyned with the human’s lesser ability to love creates the difference potential. The human’s acceptance of the higher difference vibration is immediately felt as a sensation of love. Figure 1 shows a diagram of this process.

Figure 1. Schematic of the heterodyning process

The ITC scenario is described by Herr König as a triangle. “An experimenter is at the same time both a transmitter and a receiver – from a technical device and a communicating entity that is also transmitter and receiver. This triangle should really be in complete harmony so a contact can be established. Without resonance among the three parts, nothing will work. They are like three cogwheels in a clock, where all the little teeth must mesh completely for the clock to run. … The spirit and the technical apparatus, connected as a whole, become one.” The spirit agreed, “We need your contacts and your love, as you need ours. Be aware that we form a unified whole.

These comments indicate that shifts in vibrational states are important for the ITC process to work. The spirit said, “For having a good contact with other planes of being, it is of utmost importance to prepare inwardly and spiritually. … Every person can make good contact with us if he has learned to do it. Knowledge and love are the prerequisites.” The human must prepare so as to present its own vibration as input while simultaneously reaching for the higher vibration input from the spirit being.

Herr König explained, “Which entity makes contact depends to a a large degree on the vibration of the two communicators and/or the vibrational base. The whole system of ITC is founded on the principle of resonance. It is a circular connection between the experimenter, the technique, and the entity of the spirit world.” The process is consistent with the Zeta’s explanation of conjoined frequencies or vibrations, “It means to us that it is in resonation, so if two entities are to come together, two different frequencies, then the frequencies of the two entities must change so they can be conjoined and resonate together.” Conjoining two vibrations means that the vibrations are heterodyned so that the beings may more easily resonate at the shared difference vibration.

The spirit and human participants connect by shifting to the difference vibration. It is then that the spirit may affect physical matter. The spirit said, “It is a natural connection between worlds of different material qualities, united by the power of love; Love makes the wave and the transmission.” Love, of course, is tightly bound to the dimension of vibration, and so the transmission of the voice is carried on the waves of the heterodyning difference vibration. The “worlds of different material qualities” refers to realms that are experienced as physical but have different vibrational states. For example, out-of-body experiences in the astral realm are said to feel as physical as experiences in our world (Ziewe, 2008).

A Zeta explained, “Matter needs to exist in certain frequencies. For it to bind, it needs this frequency.” Each realm represents matter with its own unique vibration. According to Herr König, not all spirits are able to arrive at the state of vibration that is optimal for our physical realm. He said, “The possibility of transmission is also related to the technique used. Because of the proposed vibrational basis, certain entities can manage to communicate with us while others cannot. Any communication system does not allow all entities to manifest themselves acoustically in our world.” That is, a spirit will have difficulty affecting our physical world if the heterodyning difference vibration is suboptimal. When the spirit’s vibrational state is too low, the difference vibration may also be too low for work in the physical vibration to occur.

3. Discussion

The comparisons of the spirit utterances to the information derived from discussions with the Zetas helps to create a possible model of the communications pioneered by Herr König. The model based on the heterodyning process may clarify what mental activities facilitate the communications.

The complete acceptance by the Zetas of the heterodyning process can be seen in the following snippet of conversation taken from “A Primer of the Zeta Race”. The conversation confirmed the interviewer’s understanding of how heterodyning is applied in the energetic realms.

Interviewer: As a hypothetical example, suppose a human with a state of 8 cycle/sec, communed in love with another being who has a state of 32 cycles/sec. Does a difference frequency of 24 cycles/sec temporarily take the place of the human’s 8 cycle/sec frequency so that the human feels the love from the higher difference frequency?

Zeta: Yes it does, and then of course once the other being of the higher vibratory nature removes itself from the reality of the lower waveform, the lower waveform reinstates itself because its natural environment reimplements its normal state of frequency.

Interviewer: So the human would feel the love of the higher frequency?

Zeta: Yes, of course.

The heterodyning process could facilitate a spirit being’s use of Herr König’s instrumentation. Presumably, a spirit needs to have access to the physical vibration in order to affect matter. In the analogy they provided, the Zeta said that a human’s physical frequency is about 8 Hz. The heterodyning process would produce a difference frequency also of 8 Hz when the spirit’s frequency is 16 Hz. When the spirit temporarily moves its frequency to the 8 Hz difference frequency, it should more easily affect the physical instrumentation. Figure 2 shows a schematic including these parameter values.

Figure 2. Proposed heterodyning scenario

The use of frequency is actually inappropriate in this context since the Zetas intended it as an analogy. They said, “Frequency is defined by us by the level of consciousness that an entity holds, and so as you move from one frequency to the other, your consciousness is placed in an expected state. No numerical values are able to be given to what frequencies exist between us and your realm.” They chose the word ‘frequency’ to refer to a level of consciousness which has a wave-like property. However, the ‘felt’ quality of a level of consciousness would be more accurately communicated by calling it a vibration.

In an experimental ITC setting, the heterodyning process suggests that adoption of a certain protocol would be beneficial. The experimenter should move to a state of love and mentally solicit the assistance of a spirit being also wishing to communicate by voice. The appeal would be to a spirit able to adopt the vibration needed to produce the appropriate difference potential. For the human experimenter, there would be essentially no change in state after moving to the vibrational state of the resulting difference potential. However, the spirit entity would find itself resonating with a much lower physical vibration – the state required to affect the physical instrumentation. It should be able to affect the physical world more easily while in this state. Since it is a higher-vibration being, it has the space of expansion or internal bandwidth required to create in the lower physical vibrational state. The latter is explained in the chapter, “Why creating thought forms is hard”, in Treurniet and Hamden (2017).

We can now also explain Herr König’s comment that not all spirits have the ability to produce the ITC voice phenomenon. He said, “Because of the proposed vibrational basis, certain entities can manage to communicate with us while others cannot.” Referring to the analogy in Figure 2, when the spirit being’s highest possible frequency is less than 16 Hz, the difference frequency would be lower than the physical frequency of 8 Hz. Accordingly, if the spirit’s vibration were too low, the difference vibration would be lower than the required physical vibration. Beings in the lower levels of the astral realm may fall into this category. The process would not help the low-vibration being affect the instrumentation.

On the other hand, since a spirit entity behaves like a low pass filter, a very high vibration spirit would be able to lower its vibration to the desired level. In the analogy of Figure 2, a spirit with a frequency higher than 16 Hz would be able to lower it to the 16 Hz needed to work in our physical environment. Such a being might be sensed by the experimenter as an initial feeling of greater love arising from the opening higher difference vibration. The sensation of love should moderate when the spirit being lowers its vibration to the level required to affect the physical instrumentation.

The heterodyning process does not explain how the physical instrumentation is made to produce speech. Herr König claimed to improve the process over the years by changing his apparatus. This suggests that spirit beings may find some physical processes easier to affect than others. However, it is important to recognize that nothing at all would be affected unless there were a conjoining of the correct vibrations from the human and spirit participants. This could also be said about the anomalous appearance of physical objects known as apports. Speech created by a spirit might be considered a particular kind of apport.

The relationship between spirit and medium has always been one-sided, with the spirit appearing to control events. The above analysis of Herr König’s ITC work suggests that there is a technical explanation. The heterodyning process uses the human vibration as a reference for the spirit being’s activity. The human only helps to create the difference potential that the spirit needs in order to create in the physical environment. The asymmetric relationship is a direct result of the participants’ roles.

4. Bibliography

Treurniet, W. A cosmology based on panpsychism, The WISE Journal, 6(3):124, 2017.

Treurniet, W. C. and Hamden, P. A primer of the Zeta race, 15th Ed., Copyright Hamden & Treurniet, Lulu Press, Inc., 2012.

Treurniet, W. C. and Hamden, P. More Insights from the Zeta Interviews, Copyright Hamden & Treurniet, Lulu Press, Inc., 2017.

Wauters, A. M. And König, H. O. Listen! New discoveries about the afterlife, Greater Reality Publications, Normal, Il., 2017.

Ziewe, J. Multi-dimensional man, Copyright Jurgen Ziewe, 2008.

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